Historie

 



Nymphe in Boltenhagen

 



Am 01.01.2005 tauchte die Ostsee-Nymphe in Boltenhagen rätselhaft auf, ging an Land und ließ ihre bronzene Hülle auf einem Findling vor der Steilküste in Redewisch zurück. Dort erfreute sie tausende von Besuchern und erreichte nach kurzer Zeit Aufmerksamkeit in ganz Europa und weltweit (vgl. u.a. Spiegel, Deutsche Welle). 

In der Nacht vom 27. auf den 28.02.2006 wurde die Bronzestatue in einem kriminellen Akt vom Findling gebrochen und entwendet. Die Kriminalpolizei konnte den Fall bisher nicht aufklären, obwohl der Diebstahl sofort gemeldet wurde und der Täterkreis relativ eindeutig ist.   

In den frühen Morgenstunden des 21.04.2007 stieg die Nymphe erneut aus den Ostseefluten und nahm auf einem Findling am Priwall, Lübeck-Travemünde, Platz. Erneut strömten viele Besucher zu der Sehenwürdigkeit.

Im September 2007 warf ein starker Herbststurm tausende von Kubikmetern Sand auf der Priwallseite der Förde auf und grub die bronzene Hülle der Nymphe bis zum Bauchnabel ein. Hatte Neptun seine schützende Hand im Spiel?

Am 05.12.2007 wurde die Nymphe ausgegraben und auf einen neuen Findling gesetzt. Von hier sendet sie ihre Botschaften an die ein- und ausfahrenden Schiffe.



 


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